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Unser Buch "Leidenschaft fürs Leben - Gemeinsam auf die höchsten Berge der Welt"

Leidenschaft fürs Leben - Gemeinsam auf die höchsten Berge der Welt


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• Mount Everest 2015

08.05.15 - Freitag, 8.5.: Wieder daheim - aber die Not geht weiter
Nach einer kleinen Odyssee über Lhasa, Chengdu, Peking, Frankfurt und München langten wir.....
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• Mount Everest 2015

29.04.15 - Mittwoch, 29.4.: Die Tage danach
In den Nachrichten haben wieder andere Themen das große Erdbeben als Top News abgelö.....
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27.04.15 - Montag 27.4.: Abbruch der Expedition
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• Mount Everest 2015

26.04.15 - Sonntag 26.4.: Der Tag nach dem Beben
Gestern ein Schock, heute das Thema aller Nachrichten: Das große Erdbeben, das sich gestern.....
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Sonntag – Ruhetag
Vom 25.04.10

© by www.goclimbamountain.de
Wieder ein Ruhetag im ABC. Vormittags ist es stets schön, die Temperaturen so, dass man bei Windstille im Pulli herumlaufen kann. Das mit der Windstille ist aber so eine Sache, meist währt sie nicht lange. Starke Böen wechseln sich dann mit knallender Sonne ab, so dass man gar nicht weiß, was man eigentlich anziehen soll. Nachmittags rüsten wir uns schon wieder für den Aufstieg ins Hochlager, wir wollen die Versicherungsarbeiten zum Makalu La baldmöglichst weiter treiben. Neben persönlichen Sachen nehmen wir Verpflegung und Gas mit nach oben. Alles Fixseilmaterial und die zur Versicherung notwendige Hartware befindet sich bereits oben. Wir haben zwei „Climbing Sherpas“ in unserem Team, Singi und Nima, mit denen wir aber wie mit allen „Kletter-kollegen“ umgehen: Wir teilen uns alle Traglasten und Aufgaben kameradschaftlich. Unsere Sherpas werden nicht vorausgeschickt, um die Route zu „pflastern“, Zelte zu schleppen und aufzubauen und Schnee zu schmelzen und zu kochen, wie das bei den meisten Expeditionen Usus ist. Dafür wären zwei aber auch viel zu wenig, bei den meisten Expeditionen herrscht eine Ratio von 1 Sherpa / 1 Bergsteiger vor. Ihre große Leistungsfähigkeit und bessere Akklimatisation sind uns aber ein Sicherheitsfaktor, den wir nicht missen möchten. Sollte es zum „Fall der Fälle“ kommen, haben wir an einem Ort ohne organisierte Bergrettungs-möglichkeiten noch das beste Faustpfand in der Hand.


• Kategorie: Makalu 2010
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