» Jetzt erhältlich

Unser Buch "Leidenschaft fürs Leben - Gemeinsam auf die höchsten Berge der Welt"

Leidenschaft fürs Leben - Gemeinsam auf die höchsten Berge der Welt


»Expeditionstagebücher

Die aktuellsten Einträge:

• Mount Everest 2015

08.05.15 - Freitag, 8.5.: Wieder daheim - aber die Not geht weiter
Nach einer kleinen Odyssee über Lhasa, Chengdu, Peking, Frankfurt und München langten wir.....
»Tagebucheintrag lesen

• Mount Everest 2015

29.04.15 - Mittwoch, 29.4.: Die Tage danach
In den Nachrichten haben wieder andere Themen das große Erdbeben als Top News abgelö.....
»Tagebucheintrag lesen

• Mount Everest 2015

27.04.15 - Montag 27.4.: Abbruch der Expedition
Angesichts der größten humanitären Katastrophe der jüngeren Geschichte Nepal.....
»Tagebucheintrag lesen

• Mount Everest 2015

26.04.15 - Sonntag 26.4.: Der Tag nach dem Beben
Gestern ein Schock, heute das Thema aller Nachrichten: Das große Erdbeben, das sich gestern.....
»Tagebucheintrag lesen

Goclimbamountain goes facebook Goclimbamountain on Instagram


powered by...

Partner - Marmot
Partner - Globetrotter
Partner - Lowa
Partner - Deuter
Partner - Leki
Partner - Camp
Partner - Dynafit
Partner - Adidas Eyewear
Partner - K2 Skis
Partner - Jacques Lemans
Partner - Ortovox
Partner - Lyo Food
Partner - Die Kreativalm

Tagebucheinträge

......unserer Projekte und Expeditionen



Montag - Seduwa
Vom 05.04.10

© by www.goclimbamountain.de
Ein steiler Abstieg führt uns durch Felder, Reisterrassen und Dschungel bis zum Arun- Fluss und eine Höhe von 750 m hinunter. Eine weite Hängebrücke überspannt den breiten Fluss und wir gelangen trockenen Fußes auf die gegenüberliegende Seite. Der Arun entspringt dem Lumbusamba Himal an der Grenze zu Tibet und mündet in den Indischen Ozean, das Aruntal selbst ist meist eine tief eingeschnittene, unzugängliche Gebirgsschlucht. Nicht minder steil bietet sich der Gegenaufstieg dar, in vielen Serpentinen schlängelt sich der schmale Pfad durch den dichten Wald hinauf und verbindet die vereinzelten Rodungsinseln und Häuser miteinander. An die vielen Träger, die mit uns und um uns herum den Weg zurücklegen, müssen wir uns erst noch gewöhnen. Dadurch, dass ein jeder Träger unterschiedlich aufbricht, ist die Kolonne aber bereits nach der ersten halben Stunde so aufgelockert, dass man nur immer wieder auf einzelne Kleingruppen trifft – keine Staus, kein Geschrei. Wiederum am Hügelkamm angelangt, erwartet uns das kleine Dorf Seduwa, 1600 m, nach insgesamt vier Gehstunden mit einem idyllischen Lagerplatz auf einer Wiesenterrasse, die freien Blick auf die Gegenseite und unser gestriges Etappenziel Num bietet. So verbringen wir den restlichen Nachmittag damit, genüsslich in der Sonne zu liegen, zu schauen und genießen, ehe die Dämmerung ( in Nepal wird es in dieser Jahreszeit gegen 18.30 Uhr dunkel) einbricht.


• Kategorie: Makalu 2010
• Hits: 6773