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Unser Buch "Leidenschaft fürs Leben - Gemeinsam auf die höchsten Berge der Welt"

Leidenschaft fürs Leben - Gemeinsam auf die höchsten Berge der Welt


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• Mount Everest 2015

08.05.15 - Freitag, 8.5.: Wieder daheim - aber die Not geht weiter
Nach einer kleinen Odyssee über Lhasa, Chengdu, Peking, Frankfurt und München langten wir.....
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• Mount Everest 2015

29.04.15 - Mittwoch, 29.4.: Die Tage danach
In den Nachrichten haben wieder andere Themen das große Erdbeben als Top News abgelö.....
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• Mount Everest 2015

27.04.15 - Montag 27.4.: Abbruch der Expedition
Angesichts der größten humanitären Katastrophe der jüngeren Geschichte Nepal.....
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• Mount Everest 2015

26.04.15 - Sonntag 26.4.: Der Tag nach dem Beben
Gestern ein Schock, heute das Thema aller Nachrichten: Das große Erdbeben, das sich gestern.....
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Projekte und Expeditionen

Hier stellen wir Euch zukünftige Planungen und absolvierte Abenteuer im Detail vor

Laufende Expeditionen könnt Ihr aktuell in den Expeditionstagebüchern mitverfolgen

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Dhaulagiri 2009 - Der Zeitplan

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1. Tag: Hinflug über Abu Dhabi nach Kathmandu, Nepal.

2. Tag: Ankunft in Kathmandu, 1300 m, und Fahrt ins Hotel.

3. Tag: Letzte Vorbereitungen der Expedition. Briefing im Ministerium, kurze Stadtführung zur Eingewöhnung.

4. Tag: Fahrt nach Pokhara (210 km/6 h), 900 m, am malerischen Phewa See.

5. Tag: Trekking-Beginn in Beni, 830 m, am tosenden Kali-Gandaki-Fluss, wo Träger nach der Jeepfahrt (90 km/3,5 h) das Gepäck übernehmen. Erstes Zeltlager bei Singa, 880 m.

6. Tag: Die Myangdi Khola (Khola = Fluss) entlang in einem tiefen Canyon erreicht man in stetem Auf und Ab durch besiedeltes Bauernland Darbang, 1180 m. Zuvor passiert man Tatopani, wo es – wie der Name sagt – heiße Quellen gibt.

7. Tag: In das fruchtbare Tal von Dharapani, 1550 m, gelangt man nach steilem Aufstieg aus der Schlucht der Myangdi Khola. Aus Terrassenfeldern wachsen die Gipfel von Dhaulagiri I, II und IV empor. Zeltlager bei Sibang, 1740 m.

8. Tag: Die Dhaulagiri-Gruppe vor Augen, steigt man über eine imposante Hängebrücke und einen luftigen Steig hinauf zum schönen Magardorf Muri, 1850 m, das durch seine doppelstöckigen Höfe auffällt. Dem Abstieg zur Myagdi Khola folgt ein kurzer Anstieg zum Lagerplatz in Litschi, 1525 m.

9. Tag: Steile Grasflanken und viele „ups and downs“ sind eine Herausforderung auf dem Weg nach Boghara, 2080 m.

10. Tag: Dichter Regenwald nimmt einennach steilem Anstieg durch den Bergurwald zum Camp auf der Lichtung Dobang, 2500 m, gefangen.

11. Tag: Das Forest Camp, 3110 m, bei Salagari ist das Tagesziel. Um dorthin zu gelangen, muss man die Myangdi Khola auf einer schmalen Brücke überschreiten und steile Urwaldhänge passieren.

12. Tag: Das Swiss Basecamp, 3750 m, liegt auf Wiesen unter der furchteinflößenden Westwand des Dhaulagiri I.

13. Tag: Der Chonbarban-Gletscher trägt einen Panzer aus Schutt. Schlüsselstelle im Aufstieg zum nächsten Lagerplatz, 4150 m, ist eine versicherte steile Felspassage.

14. Tag: Das Dhaulagiri Basecamp, 4650 m, ist endlich erreicht. Es duckt sich förmlich unter die gewaltige Nordwand.

15.–46. Tag: Die Besteigung des Dhaulagiri, dafür stehen insgesamt 32 Tage zur Verfügung.

47.-48. Tag: Der Rückmarsch vom Basislager führt über den French Col, 5334 m, im Morgengrauen die erste anstrengende Hürde. Dann quert man den oberen Teil des Hidden Valley und richtet dort ein Nachtlager ein. Im frühen Morgengrauen wird der Dhampus-Pass, 5250 m, erreicht, die wichtige Schlüsselstelle zwischen Annapurna, Dhaulagiri und eisfunkelnden Siebentausendern. Steiler Abstieg ins Kali Gandaki-Tal, in die tiefste Schlucht der Erde zwischen Annapurna und Dhaulagiri. Abschied von den Begleitern – ein Teil geht auf dem Anmarschweg zurück. Zeltlager bei Alubari, ca. 3800 m.

49. Tag: Marpha, 2670 m, wird auf schönem Steig durch Wacholder- und Pinienwälder erreicht. Anschließende Jeepfahrt (13 km/1 h) nach Thasang Village, 2710 m.

50. Tag: Der Kali Gandaki bleibt Wegweiser. Jeeps fahren bis Ghasa (16 km/1,5 h), 2080 m, dann erfolgt der Abstieg mit Trägern durch die gewaltige Durchbruchsschlucht bis nach Tatopani.

51. Tag: Der Kreis schließt sich bei Beni, 830 m, wo man nach Ankunft in Tiplyang, 1040 m, und anschließender Jeepfahrt eintrifft. Fahrt (123 km/5 h) nach Pokhara, 900 m.

52. Tag: Rückflug nach Kathmandu, 1300 m – die Himalaya-Riesen werden langsam kleiner. Zeit für Shopping, Sightseeing oder Cafebesuch.

53. Tag: Abends Rückflug über Abu Dhabi und Ankunft in München.



 
 
 

Momentan laufende Projekte und Expeditionen könnt Ihr tagesaktuell in unseren Expeditionstagebüchern mitverfolgen