Expeditionstagebücher



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• Makalu 2010

03.06.10 - Donnerstag - Ankunft in München
Um 2.15. Uhr besteigen wir endlich das Flugzeug, das uns nach Hause nach München bringen soll......
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• Makalu 2010

02.06.10 - Mittwoch - Rückflug nach Hause
Der Vormittag steht uns noch frei zur Verfügung, wir verbringen ihn mit einigen letzten Besorg.....
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• Makalu 2010

01.06.10 - Dienstag - Kathmandu
Auch der zweite Tag in der nepalischen Hauptstadt lässt uns wenig zur Ruhe kommen. Bereits vor.....
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• Makalu 2010

31.05.10 - Montag - Kathmandu
Nach einem ausgiebigen Frühstück am Büffet des Hotel Yak & Yeti fühlen wir .....
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Projekte und Expeditionen

Hier stellen wir Euch zukünftige Planungen und absolvierte Abenteuer im Detail vor

Laufende Expeditionen könnt Ihr aktuell in den Expeditionstagebüchern mitverfolgen



Dhaulagiri 2009 - Die Route

Copyrights by www.goclimbamountain.de

Vom BC aus wird der Gletscher zunächst gequert, dann jenseitig unterhalb des „Eigers“, eines imposanten Trabanten des Dhaulagiri, entlang des orografisch linken Gletscherrandes aufgestiegen. Nach der heiklen Querung der Eigerflanken wartet die Schlüsselstelle des Gletscherbruchs, der mit zahlreichen Spalten und Abbrüchen den Weiterweg versperrt. Danach geht es etwas entspannter weiter in Richtung Nordost-Sattel zwischen Dhaulagiri und Tukuche Peak. Kurz vor Erreichen des Sattels wird das Lager 1, 5700-5800 m, errichtet. Der Weiterweg zum Fuß des Nordostgrates, auf dem Lager 2, 6700 m, gelegen ist, führt relativ unschwierig über weite Gletscherhänge und einen breiten Rücken empor. Auf dem Weg über den NO-Grat werden ein bis zwei weitere Lager errichtet, Lager 3 auf 7150 m und Lager 4 auf 7500 m Höhe - oder ein einziges, zwischen 7250 m und 7400 m Höhe gelegen. Der Aufstieg zum dritten Hochlager verläuft stets direkt am immer steiler werdenden Grat entlang zum „Adlernest”, 550 Hm lang. Der gesamte Abschnitt zum Lager 3 wird meist mit Fixseilen versichert. Eine Steilflanke und der anschließende Schneegrat leiten weiter zum Beginn des felsigen Abschnitts des NO-Grates, der von einer abweisenden Felswand markiert wird. Hier befindet sich auch ein möglicher Platz für Lager 4. Der Gipfelanstieg führt zunächst in einer langen Querung durch einen Felsriegel hindurch, dann über steile Schneeflanken in die Gipfelflanke, die für lange Zeit ansteigend bis auf knapp 8000 m traversiert wird. Schließlich wird durch eine steile felsdurchsetzte Schneerinne (bis ca. 65 Grad Steilheit) zum Gipfelgrat aufgestiegen. Nach dem Erreichen der plateauartigen Gipfelschulter führt eine kurze Kletterei (II - III) durch kombiniertes Gelände auf einen Vorgipfel, nach kurzem Abstieg in eine Scharte und wieder einige wenige Meter hinauf auf den Hauptgipfel. Dort steht man 8167 m hoch auf der siebthöchsten Erhebung unserer Erde. Nach dem Abbau der Hochlager und Fixseilversicherungen erfolgt der Abstieg ins Basislager. Nun führt der kürzeste Weg zurück in die Zivilisation in 2-3 Tagen über die hohen Pässe French Col, 5334 m, und Dhampus-Pass, 5250 m, nach Marpha im Kali Gandaki-Tal. In weiteren 2 Tagen schließt sich der Kreis in Pokhara, das mit Jeep und Bus erreicht wird.



 
 
 



Momentan laufende Projekte und Expeditionen könnt Ihr tagesaktuell in unseren Expeditionstagebüchern mitverfolgen.

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