» Jetzt erhältlich

Unser Buch "Leidenschaft fürs Leben - Gemeinsam auf die höchsten Berge der Welt"

Leidenschaft fürs Leben - Gemeinsam auf die höchsten Berge der Welt


»Expeditionstagebücher

Die aktuellsten Einträge:

• Mount Everest 2015

08.05.15 - Freitag, 8.5.: Wieder daheim - aber die Not geht weiter
Nach einer kleinen Odyssee über Lhasa, Chengdu, Peking, Frankfurt und München langten wir.....
»Tagebucheintrag lesen

• Mount Everest 2015

29.04.15 - Mittwoch, 29.4.: Die Tage danach
In den Nachrichten haben wieder andere Themen das große Erdbeben als Top News abgelö.....
»Tagebucheintrag lesen

• Mount Everest 2015

27.04.15 - Montag 27.4.: Abbruch der Expedition
Angesichts der größten humanitären Katastrophe der jüngeren Geschichte Nepal.....
»Tagebucheintrag lesen

• Mount Everest 2015

26.04.15 - Sonntag 26.4.: Der Tag nach dem Beben
Gestern ein Schock, heute das Thema aller Nachrichten: Das große Erdbeben, das sich gestern.....
»Tagebucheintrag lesen

Goclimbamountain goes facebook Goclimbamountain on Instagram


powered by...

Partner - Marmot
Partner - Globetrotter
Partner - Lowa
Partner - Deuter
Partner - Leki
Partner - Camp
Partner - Dynafit
Partner - Adidas Eyewear
Partner - K2 Skis
Partner - Jacques Lemans
Partner - Ortovox
Partner - Lyo Food
Partner - Die Kreativalm

Projekte und Expeditionen

Hier stellen wir Euch zukünftige Planungen und absolvierte Abenteuer im Detail vor

Laufende Expeditionen könnt Ihr aktuell in den Expeditionstagebüchern mitverfolgen

© by www.goclimbamountain.de English Version >> Click here! 

Dhaulagiri 2009 - Die Route

Copyrights by www.goclimbamountain.de

Vom BC aus wird der Gletscher zunächst gequert, dann jenseitig unterhalb des „Eigers“, eines imposanten Trabanten des Dhaulagiri, entlang des orografisch linken Gletscherrandes aufgestiegen. Nach der heiklen Querung der Eigerflanken wartet die Schlüsselstelle des Gletscherbruchs, der mit zahlreichen Spalten und Abbrüchen den Weiterweg versperrt. Danach geht es etwas entspannter weiter in Richtung Nordost-Sattel zwischen Dhaulagiri und Tukuche Peak. Kurz vor Erreichen des Sattels wird das Lager 1, 5700-5800 m, errichtet. Der Weiterweg zum Fuß des Nordostgrates, auf dem Lager 2, 6700 m, gelegen ist, führt relativ unschwierig über weite Gletscherhänge und einen breiten Rücken empor. Auf dem Weg über den NO-Grat werden ein bis zwei weitere Lager errichtet, Lager 3 auf 7150 m und Lager 4 auf 7500 m Höhe - oder ein einziges, zwischen 7250 m und 7400 m Höhe gelegen. Der Aufstieg zum dritten Hochlager verläuft stets direkt am immer steiler werdenden Grat entlang zum „Adlernest”, 550 Hm lang. Der gesamte Abschnitt zum Lager 3 wird meist mit Fixseilen versichert. Eine Steilflanke und der anschließende Schneegrat leiten weiter zum Beginn des felsigen Abschnitts des NO-Grates, der von einer abweisenden Felswand markiert wird. Hier befindet sich auch ein möglicher Platz für Lager 4. Der Gipfelanstieg führt zunächst in einer langen Querung durch einen Felsriegel hindurch, dann über steile Schneeflanken in die Gipfelflanke, die für lange Zeit ansteigend bis auf knapp 8000 m traversiert wird. Schließlich wird durch eine steile felsdurchsetzte Schneerinne (bis ca. 65 Grad Steilheit) zum Gipfelgrat aufgestiegen. Nach dem Erreichen der plateauartigen Gipfelschulter führt eine kurze Kletterei (II - III) durch kombiniertes Gelände auf einen Vorgipfel, nach kurzem Abstieg in eine Scharte und wieder einige wenige Meter hinauf auf den Hauptgipfel. Dort steht man 8167 m hoch auf der siebthöchsten Erhebung unserer Erde. Nach dem Abbau der Hochlager und Fixseilversicherungen erfolgt der Abstieg ins Basislager. Nun führt der kürzeste Weg zurück in die Zivilisation in 2-3 Tagen über die hohen Pässe French Col, 5334 m, und Dhampus-Pass, 5250 m, nach Marpha im Kali Gandaki-Tal. In weiteren 2 Tagen schließt sich der Kreis in Pokhara, das mit Jeep und Bus erreicht wird.



 
 
 

Momentan laufende Projekte und Expeditionen könnt Ihr tagesaktuell in unseren Expeditionstagebüchern mitverfolgen