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Unser Buch "Leidenschaft fürs Leben - Gemeinsam auf die höchsten Berge der Welt"

Leidenschaft fürs Leben - Gemeinsam auf die höchsten Berge der Welt


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• Mount Everest 2015

08.05.15 - Freitag, 8.5.: Wieder daheim - aber die Not geht weiter
Nach einer kleinen Odyssee über Lhasa, Chengdu, Peking, Frankfurt und München langten wir.....
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• Mount Everest 2015

29.04.15 - Mittwoch, 29.4.: Die Tage danach
In den Nachrichten haben wieder andere Themen das große Erdbeben als Top News abgelö.....
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• Mount Everest 2015

27.04.15 - Montag 27.4.: Abbruch der Expedition
Angesichts der größten humanitären Katastrophe der jüngeren Geschichte Nepal.....
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• Mount Everest 2015

26.04.15 - Sonntag 26.4.: Der Tag nach dem Beben
Gestern ein Schock, heute das Thema aller Nachrichten: Das große Erdbeben, das sich gestern.....
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Projekte und Expeditionen

Hier stellen wir Euch zukünftige Planungen und absolvierte Abenteuer im Detail vor

Laufende Expeditionen könnt Ihr aktuell in den Expeditionstagebüchern mitverfolgen

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Broad Peak 2011 - Die Route
Vom 17.02.11

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Der Konkordiaplatz, Vereinigungspunkt von Baltoro- und Godwin- Austen- Gletscher, Schauplatz von K2 (8611 m), Gasherbrum IV (7925 m) und Chogolisa (7665 m), liegt direkt zu Füßen des Broad Peak (8051 m). Vom Basislageraus (4900 m) aus überquert man ein Stück weit den mächtigen Godwin-Austen-Gletscher und steigt dann in die Westflanke des Berges ein. Zum ersten Hochlager (C1, 6050 m) muss konsequent mit Steilheiten von 40-45 Grad gerechnet werden, ein Großteil der Route muss mit Fixseilen versichert werden. Ein mit Felsgendarmen durchsetzter Schneegrat vermittelt den Weiterweg zum zweiten Hochlager (C2, 6900 m), das sich oberhalb einer 200 m hohen Schneeflanke befindet. Auch auf dieser Strecke muss einiges an Fixseil verlegt werden, um absturzgefährdete Passagen zu sichern.

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Zum Hochlager 3 (C3, 7300 m) legt sich das Gelände nach einem Felsriegel immer weiter zurück und die letzten vierhundert Höhenmeter führen über einen breiten Gletscherrücken bis zum Lagerplatz. Auf der Gipfeletappe wird zunächst eine große Gletschersenke über weitläufige Hänge gewonnen. Die von dort in die Einsattelung (7850 m) zwischen Haupt- und Zentralgipfel hinaufführende, breite Schneerinne steilt sich in ihrem Verlauf weiter auf (durchschnittlich 40 Grad, bis max. 55 Grad Steilheit). Von der Einsattelung folgt man dem teils ausgesetzten und felsigen Grat (bis III nach UIAA) zum Vorgipfel (8035 m). Von dort ist es noch ca. eine gute Stunde ohne großen Höhengewinn oder Schwierigkeiten bis der Hauptgipfel (8051 m) endlich erreicht ist.


• Kategorie: Expeditionen 2011

 
 
 

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